Website als Frau selber erstellen oder machen lassen

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Website als Frau selber erstellen oder machen lassen?

Du bist Neugründerin oder bereits selbstständige Frau und weißt bereits: Ohne Website geht es nicht. Vermutlich fragst du dich, ob du deine Website selber erstellen sollst oder lieber von einer Agentur oder einer/m Webdesigner*in machen lassen sollst? Als Unternehmerin solltest du deine Ressourcen gut kennen und nach diesen Ressourcen vorgehen. Du hast auch schon von verschiedenen Systemen wie Squarespace oder WordPress gehört, aber bist überwältigt von der Anzahl der verschiedenen Anbieter und Möglichkeiten. In diesem Blogartikel erfährst du alle wichtigen Aspekte und Entscheidungshilfen für deine erste eigene Website als selbstständige Frau oder Neugründerin aus der Sicht einer erfahrenen Informatikerin.

Lass dir auf jeden Fall nicht einreden, dass wir Frauen das lieber den Männern überlassen sollen, denn das ist völliger Quatsch. Wir Frauen haben andere Bedürfnisse und Sichtweisen, die wir auch selbst umsetzen können – selbstbewusst und selbstbestimmt. Du musst kein Technikfreak sein oder von Kindheit an auf dem PC gearbeitet haben, um dir selbst eine Website zu erstellen.

Alle 3 Möglichkeiten, die ich dir unten vorstelle, bieten hervorragende Arten, deine Website online zu bringen. Auf langfristige Sicht solltest du jedoch einige Faktoren beachten, die sich nicht sofort bei der Website-Erstellung zeigen, sondern erst später in der Weiterentwicklung von dir und deinem Unternehmen. 

Wie viel Wissen oder Vorkenntnisse benötige ich, um eine Website selber zu erstellen?

Ganz voran möchte ich dir sagen, dass du keine technische Ausbildung benötigst oder bereits mehrere Kurse besucht oder Bücher gelesen haben musst. Das ist Quatsch! Du musst auch nicht mit dem PC aufgewachsen sein, auch wenn das natürlich immer von Vorteil ist. Der Irrtum Nummer eins, den ich viel zu häufig lese: Wir programmieren deine Website! Nein, nein, nein! Um eine Website zu erstellen benötigst weder du noch dein Webdesigner Programmierkenntnisse!!!  Sicher, ist es von Vorteil, aber es ist in keinem Fall Voraussetzung dafür, um deine Website selbst zu erstellen.
Von daher ist eine eigene Website selbst zu erstellen keine Hexerei mehr, denn du kannst bereits schöne und funktionsfähige Templates verwenden (…die von Web-Entwicklern teilweise programmiert wurden).

Das Mindestmaß an Wissen/Vorkenntnissen für deine eigene Website:

  • Du kannst mit deinem PC umgehen
  • Dein Browser (Chrome, Firefox, Safari, …) ist kein Neuland für dich
  • Google ist dein Freund und begleitet dich schon etwas länger
  • Ideal aber kein Muss: Du hast Grundkenntnisse in HTML/CSS oder gar PHP.

Deine 3 Möglichkeiten, deine eigene Website zu erstellen

Es gibt nun mehrere Möglichkeiten, wie du deine Website erstellst und mehrere Entscheidungshilfen – zu denen kommen wir später. Zu jeder der Möglichkeiten zähle ich dir ebenso die Vor- und Nachteile auf, wenn du deine eigene Website selbst erstellen oder machen lassen möchtest.

Möglichkeit 1: Das Baukasten-System

Deine erste Möglichkeit, hier und jetzt eine Website aus dem Boden zu stampfen ist sicherlich mit einem Baukasten-Dienstleister wie Squarespace, Wix & Jimdo. Mit einem Baukasten kannst du schnell eine ansprechende Website selbst erstellen, ohne jeglichen Vorkenntnissen. Meistens ziehst du mit deiner eigenen Maus die Inhalte hin und her, so wie es dir passt. Das ist natürlich einfach, aber bietet auch keine unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten.

Vorteile des Baukasten-Systems:

Der Anbieter dieser Baukasten-Systeme übernehmen bei der Wahl ihres Produktes einige Einrichtungen für dich.

  • Kauf und Einrichtung deiner Domain (Internetadresse)
  • Das komplette Hosting
  • Technische Updates
  • Für jederfrau sehr einfach zu bedienen
  • Keine externe oder zusätzliche Software notwendig
  • Support ist meistens inkludiert

Nachteile des Baukasten-Systems:

  • Eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten – viel unflexibler als CMS
  • Zusatzfunktionen sind eingeschränkt und abhängig vom Anbieter
  • Ungeeignet für komplexe Projekte

Kostenpunkt: Je nach Anbieter bewegen sich die Pakete zwischen 120 Euro und 350 Euro.

Möglichkeit 2: WordPress

Die zweite Möglichkeit ist ein sogenanntes CMS (Content-Management-System) wie WordPress (es gibt natürlich auch noch andere). Achtung, falls du jetzt denkst: „Alleine CMS klingt schon kompliziert genug“, denn so kompliziert, wie es anfangs klingen mag, ist es definitiv nicht. WordPress ist anfangs oft überwältigend, bietet dir im Endeffekt aber unendlich viele Möglichkeiten zur Individualisierung deiner eigenen Website – und wir Frauen lieben ja bekanntlich Individualisierung 🙂 Sobald du WordPress lieben gelernt hast, wirst du kaum auf etwas anderes setzen wollen.

WordPress ist der Boss unter den Websites. Es ist mit Abstand die beliebteste Plattform für die Website-Erstellung und ist Favorit vieler Agenturen und Webdesigner*innen.

Während du beim Baukasten-System eingeschränkt bist, bietet sich als langfristige und nachhaltige Lösung für deine Website ein System wie WordPress an. WordPress ist ein sehr mächtiges und vor allem kostenloses Content-Management-System Falls dir das „Technik-Wirr-Warr“ im CMS zu kompliziert ist und du überlegst deine Website trotzdem als Baukasten zu kaufen, habe ich eine Lösung für dich – klicke hier.

Vorteile deiner WordPress-Website:

  • Ohne Vorkenntnisse zu bedienen
  • WordPress als CMS kostet nichts
  • Hosting frei wählbar
  • Du kannst mit einem installierten WordPress sofort loslegen
  • Editoren meist visuell
  • Mehrsprachigkeit möglich
  • Keine Programmierkenntnisse erforderlich
  • Durch Plug-Ins beliebig erweiterbar
  • Wenige technische Einschränkungen

Nachteile: Falls du auf deine perfekte WordPress-Website mit mir verzichten möchtest

  • Kauf und Einrichtung deiner Domain bleibt bei dir
  • Deinen Hosting-Anbieter selbst suchen und passenden Webspace für sich finden
  • Installation von WordPress auf dem Webserver muss vorgenommen werden
  • Deine externe Designvorlage (Theme) musst du selbst installieren
  • Keinen inkludierten Support

Kostenpunkt: Das Webspace beläuft sich meistens unter 100 Euro im Jahr (je nach Paket), sowie die Domain auf ungefähr 25 Euro jährlich kommt (je nach Anbieter). Die Designvorlage ist einmalig zu zahlen und bewegt sich meistens zwischen 30 – 60 Euro.

Website erstellen lassen von einer Agentur oder einem/einer Webdesigner*in

Du hast in Wahrheit gar keine Zeit, sowieso genug zu tun und möchtest dich nicht noch um deine Website, die das Gegenteil deines Fachbereichs ist, auch noch kümmern müssen? Darüber hinaus, ist dir wichtig deine Expertise ohne großes Zutun professionell online zu bringen? Dann empfehle ich dir deine Website auszulagern.

Vorteile, wenn du deine Website erstellen lässt

  • Du musst dich um sehr wenig kümmern
  • Mehr Zeit für deine eigentliche, fachspezifische Arbeit
  • Ideeneinbringung und andere Sichtweisen
  • Erfahrene Profis für die Umsetzung
  • Meistens kleinere SEO-Anpassungen inkludiert

Nachteile, wenn du deine Website machen lässt

  • Du bist auf andere angewiesen
  • Du benötigst immer die Agentur, etwas ändern zu lassen
  • Um ein Vielfaches teurer
  • Start- und Endzeitpunkt nicht immer bestimmbar
  • Teuer heißt nicht automatisch besser

Häufig gibt es bei Websites von Agenturen auch noch 1-2 Korrekturschleifen, die im Preis enthalten sind. Achte bitte darauf, dass der „Profi“ nicht der Freund deiner kleinen Schwester ist, der schon einmal eine Website gebastelt hat. Selbst angelernte Webdesigner*innen vergessen neben dem schönen Webdesign gerne auf die Performance oder Conversion! Das hast du dein Geld schnell beim Fenster rausgeschmissen.
Idealerweise lässt du dich von der Agentur kurz in deine Website einschulen, damit du kleinere Änderungen selbst vornehmen kannst. Eine seriöse Agentur erstellt dir außerdem ein kleines „Manual“, indem du das nachlesen kannst. Bei uns gibt es zu jeder Website ein Manual dazu, um Bilder und Texte einfach austauschen zu können sowie ein Zoom-Meeting bei Fragen, die auftauchen. Du solltest von deiner Agentur oder deinem Profi jedoch nicht erwarten, dass es nach Fertigstellung der Website laufenden Support gibt. Lies das immer im Vertrag oder den AGBs nach.

Kostenpunkt: Die Preise gehen von bis. Aber Achtung: Es gibt auch bei „Profis“ einen riesigen Unterschied im Thema Webdesign bzw. Website erstellen lassen. Viele Webdesigns sind zwar mobil optimiert, aber haben eine viel zu kleine Schriftgröße, um für deine potenziellen Kund*innen angenehm gestaltet zu sein. Darüber hinaus sind die Ladezeiten der Websites oft horrend und vertreiben deine Kund*innen mehr, als sie anzuziehen. Du solltest also immer an das Preis-Leistungs-Verhältnis und deine eigenen Ansprüche und Wünsche beachten. Website ist nicht gleich Website! Meine Leistungen und Preise findest du hier *klick*.

Meine perfekte Lösung für deine eigene Website als selbstständige Frau mit Online-Business

In meinem Onlinekurs WordPress Flugschein übernehme ich das gesamte Technik-Wirr-Warr in WordPress für dich – genauso wie beim Baukastensystem – und dir sind trotzdem die grenzenlosen Möglichkeiten von WordPress gegeben. Wir arbeiten in einer exklusiven Kleingruppe gemeinsam an unseren Zielen – geballte Frauenpower also <3
Möchtest du selbst sofort starten, denn dich interessiert das Thema rund um deine eigene WordPress-Seite sehr, dann empfehle ich dir mein kostenloses WordPress Tutorial für deine erste eigene WordPress-Website als selbstständige Frau oder Neugründerin. Du erhältst dazu 1x monatlich eine Zusammenfassung meiner Blogartikeln, die speziell für dich als (angehende) selbstständige Frau abgestimmt sind.

Möchtest du alleine starten, dann biete ich dir natürlich nachstehend genügend Information, damit du für dich deine optimale Entscheidung treffen kannst.

Fazit: Baukasten-Systeme für deine Website ermöglichen dir, schnell und auch kostengünstig dein Unternehmen online zu bringen. WordPress hingegen bietet jederfrau eine sehr große Auswahl an Möglichkeiten und Erweiterungen. Du kannst außerdem sehr umfangreiche Webseiten (also die Unterseiten der Website) mit viel Content (Text, Bilder, Videos, …) veröffentlichen.

Langfristig und auch aus der Sicht einer Informatikerin gesehen, empfehle ich dir deine eigene Website in WordPress umzusetzen – ob mit oder ohne Hilfe. Möchtest du dein Unternehmen unkompliziert und schnell online bringen, dann empfehle ich dir meinen Onlinekurs WordPress Flugschein Website professionell online bringst.

Die groben Unterschiede, ob du deine Website selbst erstellen oder machen lassen sollst

Individualität

Dir ist sicherlich wichtig, dass du deine Website auch selbstständig umändern kannst und die Inhalte innerhalb deiner Webseite individuell anpassen kannst. Du hast bei beiden Systemen – sowohl deiner WordPress-Website als auch im Baukasten-System, viel Platz für Individualität und Flexibilität. Allerdings bietet WordPress eindeutig noch mehr Individualität und auch die Möglichkeit mit Erweiterungen zu punkten (sogenannten Plugins).

Mit Plugins kannst du eine riesige Anzahl an Funktionalität zu deiner Website hinzufügen. Beispiele sind Pop-ups für Cookies und auch Tools, zur Minimierung deiner Website-Ladezeit etc. Deiner Fantasie ist kaum Grenzen gesetzt und sehr viele dieser Erweiterungen sind völlig kostenlos.

Darüber hinaus bist du im Baukasten-System auch einige Designvorlagen beschränkt, während WordPress eine riesige Auswahl an mehreren tausend Themes bietet. Viele von diesen sind sogar kostenfrei, andere sind meistens günstig (unter 100€) zu erwerben und bieten dir „Demo-Content“. Demo-Content sind bereits aufgefüllte Webseiten, die du praktischerweise nur mehr mit deinen Inhalten austauschen musst und schon hast du eine professionell gestaltete Website. Das Schöne daran: Einmalig erworben, musst du keine Gebühren für diese Designvorlage zahlen.

Baukasten-Systeme bieten dir auch einige Erweiterungen, jedoch sind Grenzen gesetzt. Möchtest du eine bestimmte Erweiterung implementieren, kannst du nur darauf hoffen, dass dein Baukasten-Dienstleister diese auch anbietet.

Fazit für deine Individualität

Während du einem Baukasten-System schnell und unkompliziert ohne jegliche Hilfe starten kannst und binnen weniger Stunden online sein wirst, kannst du dich ohne technische Vorkenntnisse mit WordPress schnell verzetteln. Dafür bietet dir WordPress unendlich viele Designvorlagen, Optionen und Erweiterungen.

Einfache Handhabung

Als Dienstleisterin möchtest du, so denke ich es mir, nicht Unmengen an Zeit in deine Website investieren, denn du hast ja auch noch dein eigentliches Fachgebiet, indem du Expertin bist. Wir vergleichen also die einfache Handhabung der beiden Systeme – sowohl das Baukasten-System als auch das CMS WordPress. Beide Systeme sind vergleichsweise einfach, denn du benötigst keine technischen Vorkenntnisse. Es sind bei beiden Systemen auch die ersten Inhalte sehr ident und kaum zu unterscheiden. Bist du allerdings eine Unternehmerin, die sich und ihr Unternehmen immer weiterentwickelt und das auch online präsentieren möchte, dann ist WordPress für dich die bessere Wahl. Besonders wenn du bedenkst, dass du dich selbst auch in deine eigene Website einfindest mit der Zeit und alles viel logischer und einfacher wird. Bist du allerdings eine Unternehmerin, die nur schnell die einfache Struktur der Website ins Internet stellen möchte, ohne diese zu ergänzen oder zu erweitern, dann empfehle ich dir das Baukastensystem.

Fazit deiner einfachen Handhabung

Schätze immer dein Endziel und deine Ressourcen ab. Möchtest du dich, dein Unternehmen und auch deine Website weiterentwickeln, dann investiere lieber etwas mehr Zeit in deine WordPress-Website oder hol dir professionelle Hilfe. Möchtest du wirklich einmalig und ohne viel Aufwand sowie sehr kostengünstig eine Website online stellen, dann entscheide dich lieber für das Baukastensystem. Bedenke dabei, dass du mit WordPress eine sehr umfangreiche Website mit vielen Inhalten veröffentlichen kannst.

Soll ich als selbstständige Frau oder Neugründerin meine Website nun selbst erstellen oder machen lassen?

Ich habe hier einige Fragen für dich, die dir bei deiner Entscheidung hilfreich sein können.

Ressource Zeit: Wie viel Zeit hast du, um deine Website online zu bringen?

Möchtest du eine professionelle Website aufbauen und grenzenlose Möglichkeiten an Erweiterungen genießen, sowie dich in das Thema einfinden, um selbstständig arbeiten zu können? Dann empfehle ich dir WordPress. Möchtest du nicht viel Zeit verbringen, bist mit einer einfachen Website zufrieden und hast auch kein/wenig Interesse deine Website auszubauen? Dann empfehle ich dir ein Baukastensystem.
Hast du gar keine Lust, Zeit in deine Website zu investieren und bist bereit dafür, eine gewisse Summe in deinen professionellen Online-Auftritt zu investieren? Dann empfehle ich dir eine Agentur oder eine/n Webdesigner*in, die deine Arbeit erledigt.

In jedem der Fälle kommst du zum Ziel eine eigene Website zu besitzen.

Deine Ansprüche: Wie groß und umfangreich soll deine Website werden?

Hast du Lust, dich und dein Unternehmen laufend weiterzuentwickeln oder möchtest du dich noch nicht auf eine Positionierung festlegen? Du weißt jetzt noch gar nicht, was deine Website später einmal alles können und machen soll? Dann empfehle ich dir eine WordPress-Website, denn damit legst du dich nicht im Vornherein fest. Du kannst beliebig erweitern und ausbauen – das ist das Schöne daran. Solltest du Hilfe benötigen, gibt es auch viele Menschen, die dir helfen können.
Möchtest du eine Website erstellen und kannst im vornherein sagen, dass du nie die „Website-Liebhaberin“ sein wirst und deine Ansprüche beschränken sich auf eine einfache Website? Dann empfehle ich dir einen Baukasten zu wählen, der natürlich auch alle notwendigen Funktionen mitbringt.
Bist du im Meer aus Möglichkeiten gefangen und siehst den Browser vor lauter Tabs nicht mehr? Dann empfehle ich dir ganz klar eine Agentur, die Profi ist darin, Websites zu erstellen und dich optimal bei deinen Wünschen unterstützen kann sowie viele Ideen einbringt.

Ressource Geld: Wie viel Geld hast du, um in deine Website zu investieren?

Hier musst du dich auch fragen, ob du mehr Zeit oder mehr Geld investieren möchtest. Wenn du mehrere tausend Euro zur Verfügung hast, dann empfehle ich dir natürlich in eine Agentur oder eine/n Webdesigner*in zu investieren, denn da musst du dich um nichts kümmern und du bekommst eine professionelle Website erstellt. Bei der professionellen Seite musst du auch rechnen, dass für Änderungswünsche und Sonderwünsche wieder Geld verlangt wird. Hast du ein kleines Budget und möchtest du deine Website selbstständig erstellen, dann empfehle ich dir WordPress oder ein Baukastensystem. Wenn du bedenkst, dass du für um die 100€ deine Website selbst erstellen kannst ist das natürlich viel weniger Geld, als mehrere tausend Euro beim Profi auszugeben. Selbst wenn du noch einen Website-Workshop dazu buchst, um eine Website wie vom Profi zu erstellen, bist du deutlich günstiger als bei den Leistungen einer Agentur.

Technische Vorkenntnisse: Wie technik-affin und computerbegeistert bist du?

Bist du offen für Neues und möchtest dir neues Wissen aneignen, dann hoppi saloppi und Website selbst erstellen. Möchtest du es ganz „basic“ haben, dann entscheide dich für ein Baukastensystem. Bist du bereit in eine neue Welt der unbegrenzten Möglichkeiten einzutauchen, dann entscheide dich für WordPress. Ganz andersrum: Möchtest du nichts Neues erlernen und dich auch nicht damit beschäftigen, dann ab zu einer Agentur oder zum Profi, damit du so wenig wie möglich Berührungspunkte damit hast.

Deine Positionierung: Wie ausgereift ist deine Positionierung bereits?

Oft am Start der Selbstständigkeit hadern wir mit der „perfekten“ Positionierung und ändern häufig noch etwas daran. Solltest du noch nicht zufrieden sein mit deiner Positionierung, dann empfehle ich dir, deine Website unbedingt selbst zu erstellen – ob mit Baukasten oder CMS sei jetzt dahingestellt. Du kannst bei beiden Systemen ganz unkompliziert und ohne Mehrkosten die Texte so oft verändern und austauschen, wie du möchtest. Bei einer Agentur musst du sehr häufig jedes Mal Geld für deine Änderungen einzahlen.

Weder Zeit noch Geld?

Besitzt du weder Zeit oder Lust und Geld, um in deine neue Website zu investieren, würde ich dir von einer Website abraten. Du kannst mit einer Website natürlich auch einiges falsch machen. Vergiss nicht, dass das deine Online-Präsenz ist und diese ist ausschlaggebend für viele Faktoren. Du wirst mit einer unprofessionellen oder „schlechten“ Website keine Premiumkund*innen anziehen und auch keine Premiumpreise verlangen können. Ebenso werden sich viele potentielle Kund*innen in Google für die Konkurrenz bzw. eine andere Anbieterin entscheiden, die bereits eine professionelle Online-Präsenz besitzt. „Das Auge isst mit“ und das ist natürlich im schnelllebigen Zeitalter der Ablenkung entscheidend. Bevor du mit deiner Website eher Kund*innen abstößt, ist es besser zu warten.

Deine Lösung für deine eigene Website ist so individuell wie du es bist

Ich hoffe du hast nun deine optimale Lösung gefunden und mein Blogartikel hat dir geholfen. Wie du siehst, ist die Auswahl und die Möglichkeiten der Websites vielfältig und es gibt sehr viele Möglichkeiten ans Ziel zu kommen. Du musst für dich selbst immer entscheiden, welcher Weg der beste ist. Für deine Entscheidung kannst du auch deine individuellen Werte heranziehen. Wichtig zu wissen: Es gibt kein richtig oder falsch! Alle Wege, Möglichkeiten und Lösungen sind richtig, wenn sie für dich richtig sind. Natürlich kannst du auch mehrere Meinungen zu deiner Entscheidung hinzuziehen und auf mehreren Blogs recherchieren. Ausprobieren hat auch noch niemanden geschadet und eine Website ist nicht in den Stein gemeißelt – das ist das Schöne daran!

Bevor du deine endgültige Entscheidung triffst solltest du alle Faktoren miteinbeziehen und dir Gedanken über die Anforderungen deiner neuen Website machen. Die wichtigsten Faktoren sind Zeit, Geld und auch Vorkenntnisse. Aber auch die Lernbereitschaft und die Lust auf etwas Neues müssen beachtet werden.

Lass mich gerne wissen, wie du dich entschieden hast und schreib es mir in die Kommentare 🙂 Hast du noch weitere Fragen? Auch dann freue ich mich, in den Kommentaren von dir zu lesen.

 

Onlinekurs WordPress-Flugschein für (werdende) selbstständige Frauen mit Online-Business

Solltest du Hilfe benötigen kannst du gerne an meinem WordPress-Onlinekurs teilnehmen oder deine Website direkt bei mir in der Agentur professionell erstellen lassen. Dazu findest du hier mehr. Du wirst im Laufe des Blogartikels vermutlich schon bemerkt haben, dass ich ein riesiger WordPress-Fan bin! Als gelernte und zertifizierte Informatikerin arbeite ich bereits seit der 1. Klasse HTL mit WordPress (und auch mit anderen Content-Management-Systemen), aber WordPress habe ich so richtig lieben gelernt und das möchte ich auch anderen Frauen mitgeben auf ihrer Reise in bzw. durch die Selbstständigkeit. Nach so vielen Websites, die ich erstellt habe, gibt es für mich kein besseres Content-Management-System als WordPress 🙂 

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